Simon Brenca
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Tag Archive for: Competition

Game changing weekend @ Amadeus Agility Worldcup

17/12/2014/in News/by Simon Brenca

 

English

Alongside the yearly Amadeus Horse Indoors at Salzburg the Amadeus Agility Worldcup took place. Since 2010 agility takes place as part of the supporting program. And it attracts year over year more audience and competitors. Top handlers from Austria, Croatia, Estonia, Czech Republic, Germany, Italy and Switzerland (of course 😉 ) are represented, just to name a few. The competition is constructed in three qualification runs, a semi-final and the final in the form of an american.

What’s an american?

An american is an other form of an agility or jumping run. It’s most comparable to snowboard parallel slalom. Two identical courses next to each other. jump start, faults, refusals and disqualifications get penalized with seconds added to the time run. The faster wins the round. The typical american runs in accordance with knock-out process.

I’m so delighted about Cute’s achievements. Indeed I trashed our first run, with a split second of inattention. But with friday’s second run – it was a Open-Agility judged by Otto Frühwirth (A) – we got qualified for the semi-final. It was a course with some key elements to get rid of. Cute did such a good and fast job that we earned the 1st place!
The Saturday morning started with the third and last qualification run – a Open-Jumping again judge by Otto Frühwirth. It looks like he’s our lucky judge or maybe it could also be the one-hand-turns, who knows… I just know Cute reached the 3rd place. And got qualified a second time for the semi-final. Ok this doesn’t matter, but anyway 🙂

Then in the afternoon the semi-finals started. To get to the final this round had to be a clean-run. It was a Agility-Open this time judge by André Maurer (LUX). Unfortunately (huh…I hate to start sentence with this word), Cute missed the slalom entry or I forced her to much. And there was the point where our gold-journey stopped immediately. But it continues for other Swiss and ended with the gold fever for Manuela Eichenberger and Win. My congratulations!

The evenings apart from the competition were good entertainment and a lot of fun. From horse shows via dinners and xmas market with mulled wine through to room parties everything was in the program. I was looking forward to this weekend and I didn’t get belied neither from a sportive nor from a private perspective. I am more than satisfied about the weekend with two top 3 places between all those good handlers and dogs. Thx to the organizers for such a well organized competiton, to all my friends for their company and to Cute to be so amazing.

Deutsch

An der Seite der jährlichen Amadeus Horse Indoors in Salzburg fand der Amadeus Agility Worldcup statt. Seit 2010 ist Agility fester Bestandteil des Rahmenprogramms. Und Jahr für Jahr kann mehr Publikum und Teilnehmer dafür begeistert werden. Top Teilnehmer aus Österreich, Kroatien, Estland, der Tschechischen Republik, Deutschland, Italien und der Schweiz (natürlich 😉 ) sind vertreten um nur einige zu nennen. Das Turnier ist in drei Qualifikationsläufe, einem Halbfinale und einem Finale in Form eines American gegliedert.

Was ist ein American?

Ein American ist eine andere Form eines Agility oder Jumpings. Es ist am besten vergleichbar mit einem Parallelslalom im Snowboard. Zwei identische Parcours neben einander. Frühstart, Fehler, Verweigerungen und Disqualifikationen werden mit zusätzlichen Sekunden bestrafft und zur Laufzeit addiert. Der Schnellere gewinnt. Das typische American wird im K.O.-Verfahren ausgetragen.

Ich bin überglücklich über Cute’s Leistungen. Anfänglich hab ich unseren ersten Lauf mit einem Sekundenbruchteil der Unaufmerksamkeit vermasselt. Aber mit Freitags zweitem Lauf – ein Open-Agility gerichtet von Otto Frühwrith (A) – haben wir uns fürs Halbfinale qualifiziert. Es war ein Parcours mit einigen Schlüsselstellen denen es gerecht zu werden galt. Cute machte einen so guten und schnellen Job, dass sie sich den 1. Platz verdiente!
Der Samstagmorgen startete mit dem dritten und letzten Qualifikationslauf – einem Open-Jumping wiederum von Otto Frühwirth. Es sieht so aus als wäre er unser Glücksrichter oder aber es liegt an den Ein-Hand-Wendungen, wer weiss… Ich weiss nur dass Cute den 3. Platz erreichte. Und sich wiederum für das Halbfinale qualifizierte. Ok, das tut nichts zur Sache, aber egal 🙂

Am Nachmittag schliesslich galt der Fokus den Halbfinale. Um das Finale zu erreichen musste diese Runde mit einem Clean-Run beendet werden. Es war ein Agility-Open diesmal gerichtet von André Maurer (LUX). Leider (och… ich hasse es einen Satz so beginnen zu müssen), verpasste Cute den Slalomeingang oder ich drückte sie zu fest. Da war der Punkt gekommen wo unsere Goldreise ein jähes Ende fand. Sie ging aber für andere Schweizer weiter und endete für Manuela Eichenberger mit Win in einem Goldrausch. Herzlichen Glückwunsch!

Die Abende abseits von Agility waren sehr unterhaltsam und spassig. Von Prferdeshows zu Abendessen und Weihnachtsmarkt mit Glühwein bis hin zu Zimmerpartys war alles dabei. Ich hab mich lange auf dieses Wochenende gefreut und wurde in keinster Art und Weise enttäuscht. Ich bin mehr als zufrieden mit dem Wochenende und den zwei top 3 Plätzen unter all diesen top Teilnehmer und Hunden. Danken möchte ich auch dem Veranstalter für das gut organisierte Turnier, all meinen Freunden für ihre Gesellschaft und natürlich Cute dass sie mich mal wieder verblüfft hat.

Impressions of the AAWC 2014 and abroad

Post by Simon Brenca.

Videos

https://simonbrenca.ch/wp-content/uploads/2014/12/20141214_cute_aawc14.jpg 1824 2736 Simon Brenca https://simonbrenca.ch/wp-content/uploads/2014/03/logo_header_trans_v4_1_final-300x104.png Simon Brenca2014-12-17 16:49:542019-12-18 14:07:12Game changing weekend @ Amadeus Agility Worldcup

The outstanding KC International Agility Festival

14/08/2014/in Blog/by Simon Brenca

 

Detusch

Die letzte Etappe meiner Sommer-Turniertournee führte mich vergangenes Wochenende ins Vereinigte Königreich an den wohl weltweit grössten Agility Event.

Erstmal ein paar Eckdaten, damit die Dimensionen dieses Events verständlich werden:

  • Dauer: 4 Tage
  • Agility Ringe: 15 + Main Course
  • Cups: 4 (Starters Cup, Novice Cup, British Open und Nations Cup)
  • Helfer: 600+
  • Starter: 2000+
  • Hunde: +/-7000 (nicht alle startend)

Schon bei der Ankunft auf dem idyllischen Gelände des Rockingham Castle war klar, dass dieser Anlass aussergewöhnlich zu werden vermag.

Das Gelände ist riesig. Bis ich unseren Stellplatz fand dauerte es einige Zeit. Für mich als Starter von Übersee begann die Erkundung des Neulands erst noch. Mal abgesehen sich bei 16 Ringen zu orientieren, musste man sich morgens jeweils gut organisieren, um alle Parcoursbegehungen im Griff zu haben. Diese fanden jeweils morgens eine Stunde lang statt. Eine zweite Begehung gab es, falls auf einem Ring der Parcours im Verlaufe des Tages umgestellt werden musste.

Aber damit hatte es sich noch längst nicht mit dem Speziellen.
Eine Startnummer? Ja, aber… Diese war für jeden Lauf eine andere.
Startreihenfolge? Ja, aber… nicht nach Startnummer.
Starten? Ja, aber… Erst das “Book-In” beim Ringhelfer machen. Dann heisst es sich in die Schlange stellen. Kurz vor Start gibt’s ein “Ticket”, auf welchem später Fehler und Zeit notiert werden.
Parcours laufen? Ja, aber… Was sind das für Geräte? Dazu aber gleich mehr. Schon nach kurzem ist das System aber verständlich und man muss zugeben, dass bei dieser Anzahl Ringe und Starter es unmöglich wäre unser Turniersystem zu adaptieren. So bleibt man jedenfalls den ganzen Tag wach und konzentriert beim Geschehen.

Wie schon erwähnt waren auch die Geräte nicht gleich wie bei uns. Da Grossbritannien nicht der FCI angeschlossen ist, sondern dem eigenen KC (The Kennel Club), gelten sowohl für die Geräte als auch für die Läufe andere Regeln.

Sprunghöhe sind gleich wie bei uns auf 65cm. Die Sprungstange ist jedoch um einiges länger, wodurch der Sprung breiter wird. Der Weitsprung indes besteht aus 5 Elementen wobei das 5. Element höher ist als das 4. bei uns. A-Wand ist schmaler, der Slalom kommt mir bis etwas über das Knie in seiner Höhe und kann auch mal nur 6 statt 12 Stangen haben. Tunnels kürzer, Reifen grösser, Sackende am Boden befestigt und der Start beginnt nicht selten auch mal mit dem Reifen oder einem anderen Gerät als einem Sprung.

Auch beim Parcoursbau wird den Parcoursbauern, respektive Richtern, vielmehr Handlungsfreiraum gelassen. So gibt es weder Minimal- noch Maximaldistanzen zwischen zwei Geräten. Distanzen von 10 und mehr Metern sind nicht unüblich. Genau so wie 3 Meter aus einem leichtgebogenen Tunnel in den Slalom. Auch erlaubt: ein Sprung gleich zweimal nacheinander zu nehmen. Insgesamt führt das viel lockere Regelwerk zu kreativeren, innovativeren und spannenderen Parcours.

English

For the last part of my summer competition tour I went to the United Kingdom to the probably biggest agility event in the world.

Some key data to understand the dimensions of this amazing event:

  • Length: 4 days
  • Agility courses: 15 + main course
  • Cups: 4 (Starters Cup, Novice Cup, British Open and Nations Cup)
  • Volunteers: 600+
  • Competitors: 2000+
  • Dogs: +/-7000 (not all participating)

As soon as I arrived at the idyllic venue of Rockingham Castle I knew, this event will get special.

The venue is huge. It took time to find my camping area. But this was just the beginning in case of new things for me as a competitor from overseas. Apart from the 16 courses I had to organize me well in the morning to get rid of all my courses and course walkings during the day.

But the specialties won’t stop here.
Startingnumber? Yes, but… for each run it’s another.
Startingorder? Yes, but… not according the startnumbers.
To start? Yes, but… first book-in then take the queue.
Run the course? Yes, but… what is this for equipment? Soon more on that. But after a short time of introduction in the UK-System it is understandable and good to handle. Our competition procedure won’t be adaptable for such many courses and competitors. At least you stay awake and concentrated during the day.

As I mentioned before the equipment is different. This is as the UK is a member of the Kennel Club and not of the FCI. The different rules touches not just the equipment but also the courses. Jumpheight is the same with 65cm. But the pole is longer and therefore the jump wider. The longjump has 5 instead of 4 parts and the fifth is higher than our fourth. The A-Frame is narrower, the weave’s pole are almost on the same high as my knees and it can consist of 6 instead of 12 poles. Tunnels are shorter, tire is bigger and the end of the pouch is fixed with the ground.

Judges have much more freedom to build courses. This ends up with more innovative, more creative and more exciting courses.

Deutsch

Nun wie sah es den mit unseren Leistungen aus? Mal vorneweg: Über das ganze Turnier habe ich keinen Lauf verpasst. Wohooo! Einzig hab ich eine Parcoursbegehung im Nachbarring statt in meinem gemacht 🙂

Ayla hatte ihr Weekend off und konnte voll und ganz das Campen geniessen. Cute hingegen wurde mit 15 Läufen über die 4 Tage durchaus gefordert. Anfänglich musste ich das Biest in ihr bändigen und ihr deutlich machen, dass morgens der Untergrund – wir liefen auf Gras – vom Tau nass und rutschig ist. Auch ein Abstecher auf den Trainingsring schien sich zu lohnen. So konnte ich Cute auf die britischen Geräte gewöhnen oder vielleicht auch einfach nur ich mich selber.

Die Tage danach konnte sich Cute mit jedem Lauf in ihrer Leistung steigern. Meist waren es nur kleinste Patzer die uns an einer Clear-Round hinderten.

Das British Open Semi-Final verpassten wir, so auch den Special International Final. Dagegen gewann Cute am Samstag den Jumping Combined Grad 6&7 Part 1 (und hatte auch Bestzeit im Vergleich zu Part 2). Am Sonntag gewann es den Agility Combined Grad 6&7 Part 1 (und hatte schon wieder auch die Bestzeit im Part 2). Und dieser Lauf wurde unter verschärften Bedingungen gelaufen, als dass zwischen dem zweitletzten und Letzten Sprung ein gewaltiger Blitz ins Camp einschlug gefolgt von einem noch heftigeren Donner. Mit diesen zwei Siegen konnte Cute sich ihre zwei von insgesamt 4 benötigten Siegen zum Aufstieg in Grad 7 sichern.

An jenem Sonntag fand auch der Nations Cup statt. Mit unserem Team – Claudia Tschuor-Magnin, Marcel Magnin und meine Wenigkeit – erliefen wir im Qualifikations-Jumping drei 0-Fehler-Läufe und konnten uns auch durch die tiefe Gesamtzeit über einen weiteren Sieg freuen. Im Final der im am späteren Nachmittag im Main Course bei heftigen Windböen stattfand konnten wir leider nicht mehr gleich überzeugen. Cute nahm mein “Change” zu schlecht an und verlief sich im falschen Tunnelloch. Trotzdem, danke an mein Team es war eine Freude mit euch zu laufen.

Donnerstagabend wurden wir von Übersee von den Veranstalter zu einem Willkommensdrink mit einem sehr reichhaltigen Buffet eingeladen. Eine flotte Geste und ein sehr gelungener Abend. Einfach ein sehr liebenswertes Volk, diese Briten. Auch selbst als der Sturm am Sonntag tobte, es aus allen Kesseln schüttete, wir Unterschlupf im VIP/Judges Zelt fanden wurde uns Kaffee und Tee angeboten.

Freitagabend war Discoabend. Man beachte auf der Einladung den Satz “Bring your own bottle” Nichts aussergewöhnliches für die Einheimischen. Jeder bringt sein Trinken gleich selbst mit. Und das am Besten in rauen Mengen 🙂 Ein verrücktes Volk diese Briten, aber sie wissen wie man feiert.

Mit Cutes und meinen Leistungen bin ich über das Weekend gesehen zufrieden. Das Turnier war spannend, top und einfach nur geil! Die Abende ausgelassen und in super Gesellschaft mit Freunden und neuen Freunden.

Ich freu mich bereits jetzt auf das nächste KCI.

Nun, nach 11 durchkreuzten Ländern und über 6500km in den letzten 4 Wochen bin ich nun wieder zurück an der Arbeit. Auf meiner Reise quer durch Europa wurde ich von guten Freunden begleitet, habe neue Leute kennen gelernt, einige Freunde dazugewonnen und um viele Erfahrungen reicher geworden.

Ein paar Impressionen gibt’s in der Gallery am Ende dieses Posts.

English

What about my achievements? First of all: I didn’t missed a run. Wohooo! I just walked once the wrong course as I mixed up places.

Ayla had her weekend off. She could enjoy the easy camping life. Cute had a tough weekend as she had to run for 15 runs over 4 days. In the beginning I had to tame the beast in her. And I had to explain her that in the morning the surface – we run on grass – is wet and slippery. A minute on the training course was a good help for us to get friend with the surface and the new obstacles or at least it was for me.

In the days after Cute could improve her performance steadily. Mostly just small slips prevented us from a clear round.

We missed the British Open semi-final and the Special International final. But on Saturday, Cute won the Jumping combined grade 6&7 part 1 (and had best time for part 2 too). On Sunday she won the Agility combined grade 6&7 part 1 (and here too, she had the best time also for part 2). This run was held under harsh condition as just between the second last and last jump an extreme flash came down followed by an intense thunder. With these two victories Cute has now 2 out 4 needed wins to achieve grade 7.

On the same day the Nationas Cup was held. Our team – Claudia Tschuor-Magnin, Marcel Magnin and I – had three clean rounds in the qualification Jumping and with the fastest time we even won the qualification. In the final we hadn’t as much luck as before. I had a disqualification because Cute misunderstood my “Change” and went straight into the wrong tunnel entry. Anyway, thx to the Team it was a pleasure to compete with you.

Thursday evening we from overseas got invited for a welcome drink and a rich buffet at the hospitality marquee. Food for free…where else get you that? A big thanks to the organizers.

Friday night was Disco night. “Bring your own bottle”…what? Yes, we read right. Everyone came with their own bottles for that night. British people are crazy and they know how to celebrate. It was such a great night with crazy people!

I’m very pleased with Cute’s performance and achievements. The event was exciting, top and simply awesome! The evenings hilarious, “gossipious” with super friends and new friends.

I’m already looking forward to the next KCI.

Now, after 11 countries crossed and over 6500 km within the last 4 weeks I’m now back at work. On my journey across Europe I accompanied by good friends, met new people, got some new friends and I’m now for many experiences richer.

Get some impressions in the gallery at the bottom of this post.

Resultate / Results

IAF Results Thursday

IAF Results Friday

IAF Results Saturday

IAF Results Sunday

IAF Cup Results Saturday & Sunday

 

Videos

Gallery

https://simonbrenca.ch/wp-content/uploads/2014/08/WP_20140806_040-2.jpg 1731 1728 Simon Brenca https://simonbrenca.ch/wp-content/uploads/2014/03/logo_header_trans_v4_1_final-300x104.png Simon Brenca2014-08-14 22:02:142019-12-18 14:07:31The outstanding KC International Agility Festival

Border Collie Classics

05/08/2014/in Blog/by Simon Brenca

Cute’s und meine erste Border Collie Classics und sie war grossartig. Also die Classics. Cute eigentlich auch, aber erst nach etlichen mir neu gewachsenen grauen Haaren. Da war das altbekannte Problem der Stangen und Sprungflügel. Und neu kam nun auch dazu, dass man unter dem ersten Sprung hindurch läuft oder diesen gar nicht nimmt. Erst im letzten von 6 Qualiläufen, als ich das Messer schon dicht an der Kehle hatte, zeigte sie dass sie auch wirklich mitarbeiten und vor allem mitdenken kann. Und wenn dann schon mal alles stimmt, durften wir uns auch gleich über den Sieg des Quali-A-Laufes freuen.

Mit dem gewonnen 6. und letzten Qualilauf qualifizierte ich mich mit Cute ebenfalls fürs individual Finale. Ein schöner Parcours gestellt vom Norweger, der den einen oder anderen Kniff bereit hielt. Hindernis 5, ein quergestellter Sprung nach einem geraden Tunnel bereitete mir Sorge. Das Cute den zweiten Sprungflügel touchieren würde schien mir gross. Mit einem Hinter-dem-Hund-Wechsel konnte ich die Situation entschärfen. Dann jedoch kam der Slalom. Cute die den Slalom für normal in und auswendig kennt und kann vergass sich etwas aufzunehmen und übersprang die zweite Stange – Verweigerung… Soviel zu unseren sportlichen Leistungen.

Das Turnier selber war tip top organisiert. Das Gelände befindet sich neben einem Restaurant, einem Schwimmbad und einem Hotel. Für das Camping standen genug Flächen zwiwchen Schwimmbad und Wald zur Verfügung.

Am Abend vor dem Final wurde eine Pool-Party vom Veranstalter im Schwimmbad organisiert. Mit Willkommensdrink, Essen und Trinken und einer Live-Band, die U2-Sounds zum Besten gab. Ein echt gelungener Sommerabend.

Nach über 3300km, nach über 6 Strassenvignetten, nach über 7 Ländern sind wir nun wieder zurück in der Schweiz. Aber nur für kurzen Moment. Es bleibt gerade genug Zeit, um den Wowa startklar für unsere letzte Etappe zu machen. Nach einer Nacht zuhause geht’s nun schon wieder weiter in das Vereinigte Königreich ans KC International Agility Festival. Was uns da erwartet? Eine im Voraus top Organisation, 16 Ringe und viele, viele Kilometer.

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https://simonbrenca.ch/wp-content/uploads/2014/08/WP_20140803_008.jpg 1154 2049 Simon Brenca https://simonbrenca.ch/wp-content/uploads/2014/03/logo_header_trans_v4_1_final-300x104.png Simon Brenca2014-08-05 08:50:492019-12-18 14:07:31Border Collie Classics

Erfolgreicher Muttertag

11/05/2014/in News/by Simon Brenca

Muttertagssontag und Cute war in Form. Nicht so ich. Beim Aufwärmen vor unserem ersten Lauf verletzte ich mich am linken Oberschenkelmuskel. Trotz Dehnen und Schonen verschlechterte sich meine Situation von Lauf zu Lauf zusehends. Der stechende Schmerz im Muskel begleitete mich durch alle Läufe, war aber im Open – dem letzten Lauf des Tages – kaum auszuhalten. Ich wurde regelrecht gezwungen für einmal nicht am Hund zu führen. Die Belohnung gabs in Form von Siegen in Jumping und Agility.

 

 

https://simonbrenca.ch/wp-content/uploads/2014/05/20140511_Cute_Jumping_Kaiseraugst.jpg 817 1443 Simon Brenca https://simonbrenca.ch/wp-content/uploads/2014/03/logo_header_trans_v4_1_final-300x104.png Simon Brenca2014-05-11 22:28:232019-12-18 14:07:47Erfolgreicher Muttertag
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